Bedeutung
Hyperaktive Schwingquarze sind in der 5D-Technologie unverzichtbar.
Beschreibung
In allen Geräten, die auf hyperdimensionaler Basis funktionieren, dienen hyperaktive Schwingquarze, kurz Hyperkristalle genannt, in Wandlersystemen als Schnittstellen zwischen der fünfdimensionalen und der vierdimensionalen Seite. Nur durch sie können hyperenergetische Prozesse und Wirkungen eingeleitet, gesteuert und kontrolliert werden.
Es handelt sich um natürlich vorkommende Quarze, in denen eine hyperenergetisch relevante Komponente pseudomaterielle Struktur erhält, so dass physikalisch-chemisch messbare Größen wie die molekulare Masse ständig schwanken. Ein besonders bekannter Vertreter ist das Howalgonium.
Die
Arkoniden, von denen die Terraner ihre Hypertechnik übernahmen, klassifizierten die Effektivität des nutzbaren hyperenergetischen Potenzials der Kristalle an Hand der Farbvarietät: Violette Criipas erwiesen sich als am effektivsten, gefolgt von blauem Mivelum und grünen Skabol. Gelbe Losol riefen nur katalytische Effekte hervor, während rote Khalumvatt ihre Hyperwirkung bereits nach kurzer Verwendung verloren.
Der rasante Anstieg der
Hyperimpedanz im Jahr 1331
NGZ hat zur Folge, dass Hyperkristalle wesentlich schneller zerfallen und häufiger ersetzt werden müssen als bisher. Allerdings verhält sich der rote Khalumvatt, der bisher als minderwertigster Hyperkristall eingeschätzt wurde, auch unter den neuen Bedingungen weitgehend stabil.

