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Kurzinfo

Name:
PRAETORIA

PRAETORIA

 Bedeutung |  Besonderheiten |  Beschreibung/Maße |  Besatzung

Bedeutung

Der riesige Raumflugkörper ist die mächtigste Waffe der  LFT im All.

Besonderheiten

Nach Bedarf können die Einzelelemente PRAETORIAS auch getrennt operieren oder sich zu anderen Form zusammenlagern.

Beschreibung/Maße

PRAETORIA ist modular aufgebaut. In der Standardformation gruppieren sich um die Kernzelle, ein 2500 Meter durchmessendes Kugelraumschiff der Jupiter-Klasse, 20 würfelförmige  LFT-Boxen mit einer Kantenlänge von 3000 Metern zum kubischen Kernblock. Die Oberfläche der Würfeleinheiten ist von Kuppelkonstruktionen, Simsen, Auslegern, Antennen, Vertiefungen und weiteren bizarr gestalteten Auswüchsen bedeckt. An die sechs Seiten des Kernblocks, dessen Kanten 9000 Meter messen, setzen sich jeweils 16 weitere Würfelelemente so an, dass eine räumliche Kreuzform mit einem Gesamtdurchmesser von 21 Kilometern entsteht. Durch Flutung mit dem Interkonnekt-Feld werden die Kuben auf mikroskopischer Ebene reversibel miteinander zu einem einzigen Bauteil verschmolzen.

In jedem der sechs als Bug, Heck, Nord, Süd, Ost und West bezeichneten Seitenblöcke führt ein 3000 Meter breiter, quadratischer Schacht bis zur Jupiter-Kernzelle. Die Schächte sind als Werft- und Hangarbereiche ausgelegt, in denen 10.000 Werft- und Tenderarbeiter und fast drei Millionen Posbis tätig werden können. Die beiden autarken, im Logik-Programm-Verbund geschalteten biopositronischen Großrechner-Netzwerke der Kernzelle sind mit den Positroniknetzen der 116 Würfelzellen zu einem Steuerprogrammsystem mit der Eigenkennung PRAETOR verknüpft. Die Energie liefern 1404 Hauptkraftwerke mit je sechs  NUGAS-Schwarzschild-Reaktoren sowie fast 30.000 Fusionsreaktoren. Für Überlichtflüge wird ein modernes  Lineartriebwerk mit 584 Hawkschen Kompensationskonvertern benutzt. Insgesamt verfügen die einzelnen Würfelzellen PRAETORIAS über 20.980  Transformkanonen. Im zusammengekoppelten Modus sind es 960 bei einer Stationsbreitseite. Hinzu kommen MVH-Geschütze, Impulsstrahler sowie 702 Paratronwerfer.

Besatzung

43.200 Menschen und 2.190.000  Posbis

Kommandanten: Oberst Vaccon und dessen rangloser und als behindert geltender, tauber Zwillingsbruder Siamogh

Erster Offizier: Oberstleutnant Forrest Pasteur

Zweite Offizier: Major Ribald Mankor

Chefingenieur: Oberstleutnant Trebron Snetrem

Chefin der Funk- und Ortungsabteilung: Serena Coron

Leiterin der Abteilung Positroniken: Tocco Savalle